Lieber Besucher unserer Homepage, es ist der 13. April 2012 - ein überaus wichtiger Tag für drei Menschen, ihre Hündin Kira und für einen Welpen namens Richie. Da sich mein neues Buch "Botschafter des Himmels" bereits im Druck befindet und es keine Möglichkeit mehr gibt, diese sensationelle Geschichte darin zu verewigen, habe ich Maria und Claudia kurzerhand um ihre Erlaubnis gebeten, Richies Botschaft hier veröffentlichen zu dürfen. Sie haben sich sehr darüber gefreut, zumal es eine Möglichkeit für diejenigen bietet, die in eine ähnliche Situation geraten, hierin Trost und vielleicht sogar auch Sinnhaftigkeit zu entdecken. Ich freue mich sehr über diesen Entschluss und danke Euch beiden aus ganzem Herzen!

Ich möchte damit beginnen, dass ich kurz von der Kommunikation mit der Hündin Kiri aus Österreich berichte. Es ging bei der Fragestellung unter anderem darum, ob sich Kiri vorstellen könne, mit einem Artgenossen zusammenzuleben.
Ich war ein wenig irritiert darüber, dass Kiri sogleich von einem Baby sprach, aber ich kann ja immer nur das empfangen, was das Tier aussendet. In diesem Fall war es ganz klar, dass Kiri gerne Mama geworden wäre. Da sie jedoch kastriert ist, geht dies nur über die Adoption eines Welpen. Zu allem Überfluss sprach sie auch noch ausdrücklich von einem Kumpel, also einem Rüden. Sie erklärte sogar, warum es unbedingt ein Baby sein musste.
Ich besprach die Kommunikation mit Maria und Claudia und war sehr erfreut, dass sie zwar nicht explizit danach gefragt hatten, jedoch bei der Auftragserteilung im Hinterkopf den bevorstehenden Wurf einer Hündin hatten, die bei Marias Oma in Bulgarien lebt. Kiri hatte also genau die Frage beantwortet, die ihnen so sehr auf der Seele brannte. Der Wurf stand unmittelbar bevor und von daher passte alles ganz wunderbar zusammen. Ich erinnerte beide daran, dass Kiri ausdrücklich von einem Kumpel sprach.

Kurze Zeit später schrieben die beiden mir, dass die Welpen gelandet seien. Nun war es aber so, dass es nur einen Rüden unter mehreren Hündinnen gab und dieser auch noch sogleich von einem Mann beansprucht wurde. Mir machte es sogleich ein ungutes Gefühl. Erst recht, als ich erfuhr, dass sich Maria und Claudia wohl in eine der Hündinnen verguckt hatten. Ich wies darauf hin, dass sie auf ihr Gefühl und nicht auf ihren Verstand hören sollten. Ich hatte den Eindruck, dass es ihnen nicht ganz unrecht erschien, dass der Rüde bereits anderweitig beansprucht worden war. Ich erinnerte mich aber nur allzu gut andie Vehemenz, mit der Kiri von einem Kumpel gesprochen hatte.

Am 08. April erreichte mich eine furchtbare Nachricht: Maria schrieb, dass die Welpen an Parvovirose erkrankt seien. Nach und nach starben die Mädels und am Ende blieb nur noch der kleine Rüde, der inzwischen den Namen Richie bekommen hatte. Maria bat mich um eine kurzfristige Kommunikation mit dem Kleinen, denn man bangte nun sehr um das Leben dieses letzten verbliebenen Welpens. Außerdem ahnte man ein Zeichen darin... Was Richie in seiner Botschaft offenbarte, war mehr als nur erstaunlich. Daher möchte ich diese gerne hier wiedergeben:

Richie erwartet mich schon, so als habe er darauf gebrannt, endlich seine Botschaft loszuwerden. Genau so beginnt er dann auch:

"Endlich!! Endlich fragt man mich, was ICH will!! Ich möchte wirklich nicht mehr bleiben! Ich werde gehen, sofern man mich nicht in mein Zuhause bringt! Nicht etwa nur, um hier fortzukommen, sondern weil ich einfach weiß, wo ich hingehöre. Ich will aber auch nicht hier bleiben, denn der Mann ist grob.

Ich habe schon fruchtbare Dinge mit Menschen erlebt und ich brauche mal gute, positive Erfahrungen. Was mich hier erwarten würde, wäre nicht förderlich für meine eigene Entwicklung. Aber das Wichtigste ist, dass ich nicht hierher gehöre. Meine Aufgaben liegen woanders und eigentlich wissen die beiden es.

Sie sollten auch mal den Jungen fragen, denn um den geht es hier hauptsächlich. Ich bin nicht nur für Kiri wichtig, sondern auch und insbesondere für diesen Jungen, der nun in eine Phase kommt, in der er sich meist unverstanden und auch einsam fühlt. Er braucht mich!!"  (Es stellte sich anschließend heraus, dass Richie vom 10-jährigen Sohn sprach).

Richie richtet plötzlich das Wort direkt an Maria und Claudia und sagt Folgendes:

"Holt mich also endlich nach Hause! Und es ist wichtig, dass er mich bei sich haben darf!" Hier zeigt Richie sich mit dem Jungen im Bett liegend, so als würde er diesem vor allem beim Schlafen einiges von seiner seelischen Last abnehmen. Es entsteht eine kurze Pause und dann fährt er aber ungehindert weiter fort, indem er sagt:

"Und damit Ihr nichts missversteht und Schuldgefühle entwickelt, die nicht nur falsch, sondern auch schädlich wären: Meine Schwestern sind nicht gestorben, weil Ihr gedanklich in eine andere Richtung geschaut habt! Diese Erfahrung (das Sterben der Welpen) war vor allem für diese alte Dame hier so unsagbar wichtig. In ihr ist sehr viel passiert während dieser Zeit... Ihr seht jetzt nur ihre große Traurigkeit, doch ich sage Euch, dass diese Erfahrung in erster Linie als Ventil dienen sollte, denn auch sie hat schon sehr viel Leid erlebt und hat so viel davon in sich hineingefressen, dass sie nun übervoll davon ist...
Wenn sie aber aus diesem Leben treten wird, dann nimmt sie diesen uralten Ballast nun nicht mehr mit. Darum ging es jetzt und um nichts anderes! Es wäre also schön, wenn unser Zusammensein nicht durch ein Missverständnis vorbelastet wäre. Diese Seelen (die Schwestern aus dem Wurf) dienen immer wieder einem solchen großen Zweck. Sie kommen in Liebe, vollführen ihre große Aufgabe in eben dieser Liebe und gehen dann in der Gewissheit, wahrlich Großes vollbracht zu haben.
Ihr solltet das niemals vergessen und ihre Aufgaben in Ehren halten! In Schuldgefühlen und Selbstmitleid aber kann sich niemals Dankbarkeit und Demut gegenüber diesem weisen Liebesakt entfalten. Ich hoffe, Ihr begreift es! Ich bin eine ebenso große Seele - Ihr werdet es noch erleben!"



Richies Verhalten nach dieser Kommunikation ließ keine Zweifel mehr aufkommen: War er noch in den Tagen zuvor zu kaum etwas zu motivieren, tollte er nun - nach Übermittlung seiner Botschaft - plötzlich fröhlich herum und ließ sich auch völlig widerstandlos vom Tierarzt den Chip setzen, der  für die Einreise in Österreich erforderlich ist.

Während ich hier alles niederschreibe, bereiten Maria und Claudia ihre Fahrt nach Bulgarien vor. Es erscheint mir mehr als passend, in eben dieser Energie Richies Botschaft zu veröffentlichen... und ich wünsche Dir, mein lieber Richie, eine gute Heimreise zusammen mit den Menschen, die Du Dir für dieses Leben ausgesucht hast!!!

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Inzwischen habe ich von Claudia erfahren, dass Richies Geschichte auch bei Facebook (er hat doch tatsächlich seine eigene Facebook-Seite!!!) nachzuverfolgen ist, was mich natürlich ausgesprochen erfreut, denn dort gibt es hierzu auch herzerwärmende Bilder. Dies ist der Link: 

https://www.facebook.com/RichieEinWelpeEntdecktDieWelt


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Für alle, die mein neues Buch "Botschafter des Himmels" bereits gelesen haben, hier ein Nachtrag zur Geschichte von Merlin (Kapitel "Merlin zaubert"):

Merlin hat natürlich Wort gehalten und ist kurz vor Erscheinung des Buches "gelandet", uns zwar genau dort, wo er es geplant hatte ;-)  Wer sich die Babys von Chante und den süßen Merlin ansehen möchte, kann dies unter    www.unsere-chante.de/die-welpen/   tun und sich ergreifen lassen von diesem unglaublichen Wunder!

Ich freue mich sehr darüber, vor allem für Michael und seinen Merlin, aber auch für Ellen und Sabine mit ihrer Chante!!!  Danke Euch allen, wirklich aus tiefstem Herzen, dass Ihr mir und vor allem Euren treuen Gefährten glaubt und vertraut!!!!!!